Auf diesem Bild ist eine Person zu sehen, die ein duales Studium Verfahrenstechnik absolviert. Dieser Beruf umfasst die Planung, Konstruktion und Überwachung von industriellen Produktionsanlagen.

Empfohlener Schulabschluss

Fachabitur

Ausbildungsdauer

4 Jahre

Ausbildungsgehalt

Ø 950 €

Voraussetzungen als Verfahrenstechnik

Theorie 🎓

4 Jahre
Ø 950 / Monat

In der Theoriephase lernt man die Grundlagen der Verfahrenstechnik. Dazu gehören zum Beispiel die Berechnung von Stoffwerten, die Planung von Anlagen und das Projektmanagement. Außerdem werden in diesem Abschnitt die physikalischen und chemischen Eigenschaften von Stoffen behandelt.

Praxis đŸ’Œ

Ø 3500 / Monat

In der Praxis lernt man, wie verschiedene Verfahrenstechniken angewendet werden, um bestimmte Ziele zu erreichen. Dazu gehören die Herstellung und Verarbeitung von Werkstoffen, die Reinigung und Aufbereitung von AbwÀssern sowie die Erzeugung und Nutzung von energiereichen Stoffen.

Ausbildung

In einem dualen Studium der Verfahrenstechnik kannst du Theorie und Praxis perfekt miteinander verbinden. Deine theoretischen Kenntnisse erarbeitest du dir an einer Hochschule, wĂ€hrend du in den Praxisphasen in verschiedenen Unternehmen tĂ€tig bist. So kannst du dein Wissen direkt in die Praxis umsetzen und hast die Möglichkeit, wertvolle Kontakte zu knĂŒpfen. Am Ende des Studiums steht dann die Abschlussarbeit, in der du zeigen kannst, was du gelernt hast.

Arbeitsalltag

Als Verfahrenstechniker/in arbeitest du in der chemischen und petrochemischen Industrie. Dabei planst, konstruierst und ĂŒberwachst du die Produktionsprozesse. Zu deinen Aufgaben gehört es auch, die QualitĂ€t der Produkte zu gewĂ€hrleisten. Außerdem bist du fĂŒr die Inbetriebnahme neuer Anlagen verantwortlich.